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Hüpfpolster Test – sichere Spielzeuge für Hüpfanfänger

Hüpfpolster TestHüpfpolster sind robuste Matratzen für die ersten Hüpfversuche von Kleinkindern. Diese kleine Form eines Trampolins zeichnet sich durch gute Strapazierfähigkeit und hohe Sprungsicherheit aus. Dieser Ratgeber erklärt Unterschiede zwischen den Matratzen- und Polsterformen und geht auf Preisklassen sowie die Eignung der Modelle nach Alter und Gewicht ein. Außerdem werden die verwendeten Materialien außen und innen im Hüpfpolster Test verglichen.

Aufbau und Funktionsweise von Hüpfpolstern

Das „Herz“ einer Hüpfmatratze sind kräftige Sprungfedern. Sie sind von einer Federung mit besonders elastischen Eigenschaften dicht umhüllt. Außen um diese Inhalte ist ein derber Webstoff gespannt, auf dem Kleinkinder ihre ersten Hüpferfahrungen machen. Damit beim Hüpfen nicht das Hüpfpolster mitsamt Kindern auf dem Boden wegrutscht, ist die Unterseite zusätzlich mit rutschfestem Bezugsstoff abgesichert. Je nach Modell kann der eigentliche Bezugsstoff auch um rutschhemmende Gummierungen ergänzt sein.

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Einsatzmöglichkeiten für Hüpfmatratzen

Grundsätzlich sind Hüpfpolster der Trampolinersatz für Innenräume. Sie liegen meist im Kinderzimmer oder werden nach Bedarf zum jeweiligen Spielraum transportiert. Sobald es die Motorik von Kindern zulässt, können sie auf der Hüpfmatte herumspringen. Dies schult den Gleichgewichtssinn, stärkt die Muskulatur und macht ausnahmslos jedem Hüpfanfänger viel Spaß. Praktisch an rechteckigen Hüpfpolstern ist ihre Passform zu Kinderbetten. Sie passen nämlich außerhalb der Spielzeiten nahtlos direkt unter den Bettkasten. Während der Nutzung kann darauf durchaus auch gesessen und gelegen werden. Denn die hüpffähigen Materialien sind auch für die Lage eines Kinderkörpers entspannend und somit förderlich für eine gesunde körperliche Entwicklung.

Eignung der Hüpfpolster im Test nach Alter, Gewicht und Matratzengröße

Im Hüpfpolster Test finden sich sowohl runde als auch rechteckige Hüpfmatratzen. Kinder ab zwei Jahre (entwicklungsabhängig) können gefahrlos auf der Matter herumhopsen. Je schwerer sie werden, umso dicker muss das Hüpfpolster sein. Ab dem Schulalter muss auch die Matratzenfläche deutlich größer werden. Generell ist jedes Hüpfpolster in jeder Größe und Dicke eine äußerst sichere Alternative zum Trampolin oder anderen Sprungmöglichkeiten. Selbst, wenn Kinder versehentlich herunterhopsen, landen sie höchstens auf dem Fußboden. Stürze gehen im Hüpfpolster Test stets verletzungsfrei aus. Denn die Sprungkraft ist der Motorik und dem Gleichgewichtssinn auch kleiner Kinder gut angepasst und somit schon in solchem Alter gut kontrollier- und nutzbar.

Unterschied zwischen Hüpfpolster und Trampolin

Ein Hüpfpolster nimmt die Energie des Kindes beim Abspringen auf und gibt diese über Sprungfedern, die Innenpolster und die Bezugsfläche wieder nach oben ab. Anders als ein Trampolin federt die Matte aber deutlich weniger zurück. Ein Kontrollverlust in der Bewegung der Kinder ist also nahezu ausgeschlossen. Die Sprungfläche beim Trampolin ist deutlich stärker. Durch dessen Beschaffenheit aus einer ungepolsterten, elastischen Sprungfläche werden die Kräfte beim Sprung viel stärker wieder an das Kind im Aufkommen zurückgegeben. Es erfordert deutlich mehr Koordinationsvermögen, auf einem Trampolin kontrolliert zu springen als auf einem Hüpfpolster. Dennoch lernen Kleinkinder hier sehr gut, sich auf die Kräfte bei späteren Sprüngen auf dem Trampolin vorzubereiten.

Kriterien für die Qualitätseinschätzung im Hüpfpolster Test

Hüpfspaß ohne Sicherheitsrisiko ist gewiss das wichtigste Kriterium im Hüpfpolster Test. Wie dieser Anspruch von den verschiedenen Herstellern der Hüpfmatten umgesetzt wird, zeigt sich an diesen verschiedenen Aspekten:

Matratzengröße

Je größer die Hüpfmatte, desto größer der Hüpfspaß? Bei der Größenangabe muss auch die Matratzenhöhe berücksichtigt werden. Rechteckige Hüpfpolster eignen sich für die platzsparende Aufbewahrung, verlangen Kindern aber ab, dass diese schon ordentlich ihren Schwung im Springen koordinieren. Runde Matratzen sind weitaus komfortabler. Selbst eine Kindergruppe kann darauf in allen Richtungen herumhopsen. Allerdings kann die Aufbewahrung ein Problem sein. Solche runden Hüpfpolster müssen entweder hinter Schränken aufrecht gelagert werden oder beanspruchen im Keller eine eigene Fläche.

Preise und Preisklassen im Hüpfpolster Test

Die günstigsten Hüpfmatratzen im Hüpfpolster Test messen 80 x 120 cm und sind mindestens 20 cm dick. Sie kosten ca. 90 bis 120 Euro beim Onlinekauf, während bestimmter Rabattzeiten online etwas weniger. Ihre Lebensdauer beträgt ca. zwei bis drei Jahre bei wöchentlich mehrfacher, aber nicht täglicher Nutzung. Für Kleinkinder ist dies anfänglich ausreichend. Bei Polsterdicken über 25 cm müssen bereits 200 bis 300 Euro berechnet werden, ansonsten sind auch diese Hüpfmatratzen im Hüpfpolster Test vergleichbar mit den dünneren Anfängermatten. Mit dieser Preisklasse ist bereits der Premiumbereich bei Hüpfmatratzen erreicht. Teurer sind nur Indoor-Sicherheitstrampolins, Hüpfmatten mit Pool oder Balancespielzeuge.

Gewicht der Hüpfmatratze

Im Hüpfpolster Test bringen es die schwersten Hüpfmatten von rechteckiger Bauform in allen Fällen auf höchstens fünf Kilogramm Gesamtgewicht. Ein Gewicht von drei Kilogramm ist aber eher der Standard. Dieser Gewichtsunterschied entsteht durch die Stärke und Anzahl der stählernen Sprungfedern und durch die Menge an Schaumstoff sowie die Schwere der Bezugsstoffe. Alle Varianten sind leicht genug, um von Kindern spätestens ab sechs Jahren allein bewegt zu werden. Gleichzeitig sind sie bei solchen Gewichten stabil genug, um größtmögliche Sicherheit beim Transport und der Nutzung zu bieten.

Gesamtqualität der technischen Komponenten

Eine Besonderheit aller Hüpfmatten auch in der untersten Preisklasse ist die Gesamtstabilität. Es treten im Hüpfpolster Test weder Risse im Bezug noch Knicke oder ein Heraustreten der Sprungfedern auf. Insgesamt sind von innen nach außen alle technischen Komponenten kindgerecht verarbeitet. Auch Sprünge von mehreren Kindern gleichzeitig verursachen weder Verformungen noch Beeinträchtigungen der Mattenstoffe. Einzig die mögliche Sprunghöhe variiert. Höhere Polster erlauben größere Sprünge, schwächere Konstruktionen eher kleine Hüpfer. Diese kleinen Anfänge sind vor allem für Kleinkinder ab zwei Jahren purer Spaß ohne Risiko, da diese jetzt erst lernen, ihren Körper unter solch elastischen Bedingungen auszubalancieren.

Verarbeitung der Bezüge und Nähte im Hüpfpolster Test

Die meisten Matten im Hüpfpolster Test sind mit waschbaren Bezügen ausgestattet. Somit werden diese bei 40 °C in der Waschmaschine wieder sauber. Die Nähte zeigen dabei kaum Verschleißerscheinungen, weder durch die regelmäßige Reinigung noch durch die intensive Nutzung zum Hüpfen. Der Bezugsstoff rings um die Reißverschlüsse ist extra breit aufgenäht, teilweise doppelt wie bei Jeanstextilien. Dies verhindert einen Verschleiß durch die Federbelastung. Die hochwertigsten Bezüge und Nähte begleiten ihre kindlichen Besitzer bis ins Jugendalter ohne sichtbare Verschleißerscheinungen. Einzig manche Reißverschlüsse sind mit der Zeit etwas schwerer gängig oder an der Verbindungsstelle zum Bezugsstoff leicht entfärbt. Dünne Stelle an den Bezügen oder Risse an den Nähten sind selbst nach langer Nutzungsdauer nicht zu beobachten.

Strapazierfähigkeit und Lebensdauer

Wie stark sich eine Hüpfmatte strapazieren lässt, hängt von der Qualität der Polsterung ebenso wie von der Robustheit der Bezüge ab. Im Hüpfpolster Test findet sich zu diesem Kriterium eine Herstellerangabe zur maximalen Belastbarkeit der Hüpfmatratze. Das bedeutet, dass bei ständiger Überlastung Bezugsstoff und Polster sowie Sprungfedern schneller verschleißen. Wird die Matte nicht überlastet, dann hüpfen auch mehrere Kinder für viele Jahre zufrieden auf dem Hüpfpolster. Übrigens kann jedes hochwertige Hüpfpolster ebenso gut als Matratze zu reinen Schlafzwecken genutzt werden. Hinsichtlich des Preis-/Leistungsverhältnisses sind viele Hüpfmatten einer normalen Kindermatratze sogar überlegen.

Sprungkraft der Hüpfpolster

Je dicker ein Hüpfpolster ist, desto stärker ist die Sprungkraft. Gerade für kleine Kinder, die das Hüpfen erst ausprobieren, kann durch die Erfahrung im Hüpfpolster Test zunächst die Anschaffung dünner Matratzen empfohlen werden. Der Sprungeffekt reicht für das gewünschte Vergnügen der Kleinsten aus und schützt vor Unfällen. Wer die Hüpfmatte erst für Schulkinder anschafft oder sie zum Spielen gleich mehreren Kindern zur Verfügung stellt, sollte ein dickeres Polster wählen, aber dabei die maximale Belastungsempfehlung der Anbieter beachten. Denn beim gemeinsamen Springen auf der Matte ist die Sprungkraft stärker, auch angesichts des höheren Gewichts der Kinder im Schulalter. Generell zeigt der Hüpfpolster Test eine Sprungkraft etwas geringer als beim Zimmertrampolin und deutlich geringer als beim großen Gartentrampolin.

Qualität der Sprungfedern und Bezugsmaterialien

Die Sprungfedern in allen Modellen zeigen im Hüpfpolster Test auch langfristig keinen Verlust ihrer Elastizität. Brüche oder Risse treten nie auf. Bei den Bezugsmaterialien kann sowohl für die Farben als auch die kritischen Stellen Naht, Ecken und Reißverschluss eine sehr hohe Qualität bei allen Preisklassen bescheinigt werden. Um die Hüpfmatratze sehr lange verwenden zu können, empfiehlt sich die Anschaffung eines zweiten Bezugs. Dies ist auch für die Dauerverwendung vorteilhaft. Denn so braucht ein schmutziger Bezug nur abgenommen zu werden. Während dieser wäscht, können die Kinder schon auf dem Ersatzbezug herumhopsen.

Versand und Verpackung

Der Versand von Hüpfmatten ist im Hüpfpolster Test bei vielen Anbietern versandkostenfrei. Vielfach kann eine Expresslieferung beauftragt werden, die für einen geringen Aufpreis die Lieferzeit von einer Woche auf einen Tag verkürzt. Bei der Verpackung gehen die Hersteller sehr sorgsam vor. Im Fall von Transportbeschädigungen zeigen sich die verschiedenen Onlineanbieter sehr kulant. Binnen 30 Tagen können bemängelte oder falsch bestellte Hüpfmatten kostenfrei wieder als Retoure an den Anbieter zurückgegeben werden. Meist erfolgt dann eine Ersatzlieferung sehr zügig und ebenfalls kostenfrei.

Fazit Hüpfpolster Test

Hüpfpolster sind ideale Spielzeuge für das Kinderzimmer ab etwa dem zweiten Lebensjahr. Die Qualitäten der rechteckigen und runden Hüpfmatten im Hüpfpolster Test ist für eine ganze Kindheit ohne Einbußen bei der Optik oder Funktionalität gewährleistet. Der schönste Effekt einer Hüpfmatte ist die spielerische Schulung von Motorik und Gleichgewichtssinn, natürlich neben dem unersetzlichen Spaß, den schon kleine Kinder beim gefahrlosen Hopsen haben.